#22 Eine ambivalente Ehe 1862-1898 (Teil 3)
Shownotes
Blogbeitrag: https://mythoskaiserinelisabeth.com/category/kaiserin-elisabeth/eine-ambivalente-ehe/
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00:00:00: Elishe,
00:00:01: denn achtundzwanzig ist Oktober, achtzehn, sieben und sechzig
00:00:05: sechs
00:00:06: Uhr früh.
00:00:07: Liebster Engel!
00:00:09: Jeden Augenblick erwarte ich einen Brief von dir und hoffe auf
00:00:14: gute Nachrichten.
00:00:16: Die Kaiserin –
00:00:17: damit isst Kaiserin Eugenie
00:00:21: vom Frankreich gemeint?
00:00:24: Fragt immer fort
00:00:25: nach dir.
00:00:26: Sie ist jetzt hauptsächlich damit beschäftigt, sich des König Ludwig II.
00:00:32: von
00:00:32: Bayern zu erwehren der seit drei Tagen
00:00:36: hier ist
00:00:38: und noch immer
00:00:39: sehr
00:00:39: zudringlich einen Kuss von ihr begehrt
00:00:42: – erst übrigens Kreuzfidel!
00:00:46: Von den Nähe habe ich gestern einem Brief bekommen in welchen sie die Befürchtung ausspricht mich im Posse nicht zu
00:00:53: sehen.".
00:00:54: Ich habe ihr gleich telekrafiert, dass ich erst am fünften oder sechsten nach Posse komme und da ist sie lange von Regensburg zurück.
00:01:05: Heute sind es acht Tage
00:01:08: das sich von dir mein Engel getrennt
00:01:10: bin und wie lange
00:01:12: ist es noch bis ich dich wieder sehe?
00:01:15: Das ist recht traurig!
00:01:17: Gestern war ich um neun Uhr
00:01:19: in einer sehr hübschen
00:01:21: Hauskapelle.
00:01:22: in der Messe sah dann einige Leute
00:01:25: und bin darauf
00:01:26: in den Palais de Invalid gefahren, wo ich das Grab Napoleon
00:01:31: sah.
00:01:32: Dann durchfuhr
00:01:33: ich einige der
00:01:34: schönsten
00:01:35: Straßen und dem Park des Monquons.
00:01:39: Vor zwölf Uhr kam mich nach Hause und es kam der Herzog von Nassau zu mir – dann frühstückten wir!
00:01:47: Um ein Uhr sah ich den Minister des äußeren Marokide-Mustier, wurde aber durch König Ludwig gestört der mich besuchte
00:01:58: und mich
00:01:58: sehr genierte.
00:02:00: Um halb zwei empfinde ich das sehr zahlreiche diplomatische Kor unter welchen auch ein Moor als Gesandter ist und dann fuhr Boulevard nach
00:02:17: WK, wo Stelchars war.
00:02:22: Es waren sehr viele Menschen aber wenig Beaumont.
00:02:27: Der Platz ist
00:02:28: hübsch die
00:02:29: Hindernisse stark.
00:02:31: Ich sah zwei Rennen das erste war bereits vorbei.
00:02:35: Beide Kursen waren sehr
00:02:37: schön Die
00:02:38: Erste mit einundvierzig Hindernissen.
00:02:41: Ich fand den Herzog von Nassau, sprach die Fürstin Opernovitz und sah den
00:02:48: unvermeintlichen
00:02:49: Patia.
00:02:50: Von der bockierten Isabel de Jokai klub erhielt ich eine Blume,
00:02:56: die ich ins
00:02:56: Knobloch steckte.
00:02:58: Um halb sechs war ich wieder zu Hause,
00:03:01: warf
00:03:01: mich in kurze Hosen und fuhr zum Dinner nach Saint-Clon, beilegend die Einladungsliste!
00:03:09: Ich war sehr amliabel, wie immer und sprach mit sehr langen Söckel mit den meisten Leuten.
00:03:17: Um elf
00:03:17: Uhr kam ich nach Haus und legte mich gleich ins Bett!
00:03:22: Man ist jetzt hier sehr präkupiert wegen der römischen Frage und schickt noch immer
00:03:28: Truppen nach
00:03:30: Sividar-Veggia wo die Ersten heute landen sollen.
00:03:35: Boist wird auf einige Tage nach England gehen um die dortigen Minister zu
00:03:40: sprechen,
00:03:41: was ihm der Kaiser geraten hat.
00:03:44: Ich reise bestimmt am vierten
00:03:46: Abends
00:03:47: von Campaign
00:03:49: ab
00:03:49: und hoffe am siebten oder achten bei dir zu sein
00:03:53: meine
00:03:54: liebe, liebe
00:03:55: Sisi.
00:03:57: Eben erhalte ich deinen lieben langen Brief vom sechsunzwanzigsten für den ich dir in nichts danke!
00:04:05: daure ich dich, dass du so leidest und üblen Humor hast.
00:04:10: Bald kannst Du ihn wieder an mir auslassen – Dich mit den Kindern umarmend in alle dein kleiner!
00:04:19: Die Fotografien sind übrigens hübsch und Ich werde sie übergeben.
00:04:51: Und die heutige Folge
00:04:53: heißt
00:04:55: eine
00:04:56: ambivalente
00:04:57: Ehe von eighteen zweiund sechzig
00:05:01: bis
00:05:01: achten achtund neunzig,
00:05:04: Teil
00:05:05: drei.
00:05:06: Der Prolog
00:05:07: war aus den Briefen
00:05:09: von Kaiser Franz Josef dazu
00:05:13: aber
00:05:13: etwas später
00:05:14: mehr.
00:05:15: was der Kaiser mit er zog kurze Hosen
00:05:20: an meinte
00:05:22: weiß ich leider nicht.
00:05:24: Ich habe noch nie in irgendeiner
00:05:26: Weise
00:05:27: außer
00:05:28: in
00:05:28: Lederhosen keine kurzen Hosen an ihm auf Fotos oder ähnlichem gesehen,
00:05:36: ich kenne auch keine einzige
00:05:38: Militäruniform mit kurze Hosen.
00:05:41: also was er damit meinte weil sich nicht noch dazu hat er gleich
00:05:49: anschließend Ein Dinner.
00:05:53: Der Satz, wie bedauere ich dich dass du so leidest und üblen Humor bist
00:05:59: bald
00:05:59: kannst Du ihn wieder an mir auslassen
00:06:03: ist bezeichnend.
00:06:05: also Elisabeth dürfte
00:06:08: etwas schlecht gelaunt gewesen sein
00:06:10: in seinem
00:06:10: Brief vielleicht
00:06:12: weil er wieder längere Zeit weg war sie in Wien blieb Und bei den Kindern
00:06:19: blieb, achtzehn, siebenundsechzig
00:06:22: und dürfte einen eher schwarzen
00:06:27: Humor gehabt haben.
00:06:29: Das
00:06:29: ist ja hinlänglich bekannt dass sie eher
00:06:33: einen schwarzem Humor hatte und so
00:06:37: quasi lasst alle
00:06:39: anderen in Ruhe.
00:06:40: ich komme bald wieder
00:06:41: und dann kannst du es wieder an mir auslassen.
00:06:45: das ist schon sehr bezeichnend in den Jahren achtzehn siebenundsechzig, wobei es hier eine
00:06:57: Art Versöhnung gegeben
00:06:59: hätte.
00:07:00: Aber wir fangen kurz von vorn
00:07:03: an und dann
00:07:05: gehen wir auch gleich
00:07:06: ins Thema hinein.
00:07:08: Elisabeth war beinahe zwei Jahre vom Wien weg mehr oder weniger in mehreren Ländern unterwegs begonnen.
00:07:20: In Aterra ist dann nach Koffu, weiter nach Benedik kurz nach Bossenhofen fuhr er dann nach Reichenau und Arax und schließlich und endlich sollte sie danach Ischel fahren.
00:07:36: das hat sie abgelehnt und am sechzehnten, achten, achtzehn, zweiundsechzig ist sie während alle anderen in Islwarn nach Wien gefahren.
00:07:48: Kaiser Franz Josef hat sich so derartig auf seine Frau gefreut, dass er von Ischeln nach Freilassen gefahren ist und sie dort feierlich übernommen hat.
00:07:59: Und die Freilassinger haben das erfahren, dass die Kaiserin endlich wieder nach einer langen Krankheitsphase zurückkommt an dem Bahnhof Schwarz-Gelb mit bayerischen Fahnen geschmückt festlich übernommen.
00:08:19: und dann sind die beiden weiter nach Hütteltorf gefahren in Wien.
00:08:25: Und dort sind sie ausgestiegen, ein Männergesangsverein haben die beiden übernomen wie Jäger, Hornisten haben die Blasen und der ganze Empfang liegt eher einer Braut.
00:08:40: Doch der ganze Schein hat getrogen, denn Elisabeth, den Migräneattack vorgetäuscht, hat sich in ihre Apartments zurückgezogen und voran für niemanden zusprechen.
00:08:53: Und entweder der Kaiser Franziose verlaut auf Freude, dass er seine Frau wieder hatte die Augen vor dem ganzen Dilemma verschlossen.
00:09:04: oder er war wirklich so naiv und hat das alles nicht gesehen, weil es gibt einen Brief von dem Zweiundzwanzigsten, achten, achtzehn, zweiundsechzig an seine Mutter nach Ischl.
00:09:19: Und dann möchte ich euch jetzt vorlesen.
00:09:22: Liebe Mama, daneben den Geschäften musste ich doch auch oft mit Sissy ausgehen die sehr viel Bewegung macht was ihrer Gesundheit sehr zuträglich ist.
00:09:33: Daneben die Eisenbahnfahrten nach Reichenau und wieder heim und eine Fahrt ins Lager und auch viel Zeit in Anspruch.
00:09:43: Wie glücklich ich bin, Sisi wieder bei mir zu haben und dadurch endlich nach langen Entbären ein Zuhause zu besitzen, brauche ich nicht erst zu sagen.
00:09:55: Sisi ist Gottlober recht wohl sieht verhältnismäßig gut aus hat immer noch gute Farben guten Appetit und macht sehr viel Bewegung, ohne Ermüllung zu fühlen.
00:10:08: Nur die volle Gelenkigkeit in den Füßen ist noch nicht ganz hergestellt aber auch dieses bessert sich von Tag zu Tag!
00:10:15: Ich bin sehr froh dass ich jetzt den Reichenau nach der gute Gebirgsluft genießen kann denn hier ist es noch recht frisch und bei Sonnenschein zu heiß und rückend.
00:10:27: Besonders die Tage, die wir gleich nach süßes Ankunft mit den Kindern hier zubrachten waren sie heiß!
00:10:33: Und dies blieb ein sehr angreifender Schirroco.
00:10:37: Wir sind am achtzehnten Früh mit Gackel also der Bruder von hesserin Elisabeth nach Reichenau um einen Geburtstag dort zu feiern.
00:10:45: In der folgenden Nacht verließ uns Gackel um nach München zurückzukehren.
00:10:50: Rudolfs Geburtstag wurde sehr feierlich begangen.
00:10:53: Am Vorabend eine Menge Bergfeuer und Musik, am Morgen Musik, einhundert, einen Pöllerschülse-Aufzug der Bergläute Jäger, Holzknechte, der Empfang den sie sich hier fand war wirklich sehr herzlich und wohltuend.
00:11:11: Also da geht's um damals Rudolfswiller und heute sind sie schlossreich in Anderrax.
00:11:18: Doch das Ganze hat sehr, eine sehr große Kluft zwischen den beiden geschlagen.
00:11:25: Das Fernbleiben von zwei Jahren.
00:11:29: einen haben sich sehr entfremdet, hatten sich kaum noch irgendetwas zu sagen Und auch das Verhältnis zu den Kindern war nicht mehr zu spüren.
00:11:42: Also Elisabeth hat sich von Kaiser Franzose und von den Kindern sehr empfindet.
00:11:48: Die Kinder gingen ihr kaum noch zu, eher noch der Rudolf, aber Gesela war ihr nicht mehr so getan und veränderte unglaublich!
00:11:59: Hier war das Verhaltnis komplett zerstört wieder in irgendeiner Weise aufgebaut.
00:12:07: Zwei verstanden sich, seit ihres Lebens nicht
00:12:09: mehr.".
00:12:10: Jetzt hören die Briefe auch eine Zeit lang auf.
00:12:13: Also, achtzehn, sechsundsechzig geht es dann erst weiter und jetzt fangen die Brüfe an mit der geliebten Engel also mein geliefter Engel oder meinen geliebten Engel.
00:12:26: Früher hat er immer Engelssiesi geschrieben.
00:12:29: Und jetzt fangt das an mit Geliebter Engel.
00:12:32: Und auch das Ende von Kaiser Franzose verschreibt niemand ein Frahn, sondern er fangt an sich klein zu machen.
00:12:43: Er beginnt die Briefe so beenden mit dein kleiner, dein Männchen, dein Menneken.
00:12:50: also das heißt er macht sich klein vor ihr Und sagt ihr somit, ich bin kleiner als du und ich bin nicht mehr so viel wert.
00:13:00: Aber Männchen und Männer kennen also das sind schon Ausdrücke wo man sagen kann da macht er sich kleiner als er tatsächlich war weil immerhin war er der Kaiser von Österreich oftmals kürzte Erdebrief.
00:13:15: Das kleine ist KL und zum Beispiel schrieb er um Am achten vierten, achtzehn, sechsundsechzig folgenden Brief.
00:13:25: Schambon, den vierten achten, achten sechs und sechzig um halb sechs in der Früh.
00:13:31: Mein lieber Engel, jetzt bin ich wieder mit meinem vielen Kummer alleine und sehne mich nach dir.
00:13:38: Kommt bald wieder!
00:13:39: Mich zu besuchen.
00:13:40: das heißt wenn deine Kräfte und deine Gesundheit erlauben.
00:13:44: denn wenn du auch recht böse und segant warst so habe ich dich doch so unendlich lieb was ich ohne dich nicht sein kann.
00:13:52: Schonete ich nur Recht und gebe dem Reiten Acht Denn ich ängstete mich sehr Dich mit den Kindern umarmend.
00:14:03: Das bedeutet nichts anderes, sie war zu dieser Zeit unendlich viel in Ungarn.
00:14:09: Zu dieser Zeit, die Basi bereits ununterbrochen in Ungern vorzufinden hat hier schon begonnen sich mit Andraschi abzugeben.
00:14:22: Andrasche ward dieser Zeit schon ihr absoluter Vertrauter, ihr bester Freund und sie hat hingearbeitet dass es diesen Ausgleich gibt hier massiv an Kaiser Franz Josef immer wieder Briefe mit politischen Inhalt geschrieben.
00:14:45: Das weiß man daraus, indem er immer wieder versucht hat ihr auch zurückzuschreiben sie soll sich in die politische Markenschaften nicht einmischen ihre Briefer sind ja angeblich nicht erhalten Aber dennoch aus seinen Antworten weiß man das, dass sie versucht hat ihn zu beeinflussen.
00:15:05: Sie hatte es ja auch geschafft weil es gab ja dann sehnhundertsebendowsechzig die Krönung wo Andraschi die beiden gekrönt hat.
00:15:13: Und natürlich war es Kaiser Franzose von Anfangs in Dorn im Auge daß Andraschy ein Freund von ihr wurde, weil er wollte in Jahr achtzehnachtundvierzig hängen.
00:15:25: Und das ist Gott sei Dank nicht die Glück, er ist abgehauen und so konnte das Ganze natürlich reportiert werden.
00:15:34: Die Krönung fahnt am achten, siebten, achtzehn, siebenundsechzig.
00:15:37: Start mit einem großen Tantam in der Matthias-Kirche wie Wiesx und gleich danach... Zweiundzwanzigsten vierten, achtzehnhundert.
00:15:47: Achtundsechzig kam dann das ungarische Kind Marie Valérie auf die Welt.
00:15:54: Sie kam in Ofen zur Welt also in ... Im heutigen Budapest.
00:15:59: und hier war es dann so, dass der Wiener Hof ein unglaubliches Getragsche von sich gab.
00:16:06: Man sagte Elisabeth Nacht das dieses Kind von Andraschi war Und Thaisa Franckseuself hat hier einen massiven Fehler gemacht.
00:16:15: Hier hätte die Ehe definitiv nochmals gepflegt werden können.
00:16:21: Elisabeth reichte mehr oder weniger Kaiser Franzose auf die Hand, sie hatte erreicht das Ungarn Wo Österreich angeschlossen wurde, sie hat erreicht dass sie Königin wird.
00:16:33: Sie hat erreicht das er König wird!
00:16:35: Sie hat noch einmal sich quasi hingegeben.
00:16:39: Sie hatte nochmal ein Kind bekommen und dann machte den massiven Fehler und hilft ihr wieder nicht bei dem bösartigen Wiener Tratsch am Hof.
00:16:55: Und es wird ihm zu Ohren gekommen sein, weil sie sich immer alles zu Ohr angekommen, was am Wienernhof gesagt worden ist und dass das Kind vom Anderschieh ist, er legt die Ohren an und sagt okay macht da dann nichts draus und nimmt das nicht so herzen sind wieder nur die blöden Weiberer, die das alles sagen.
00:17:14: Und Elisabeth nimmt sich das zu Herzen weil sie ist nie fremdgegangen in ihrem ganzen Leben nicht.
00:17:21: und was macht sie?
00:17:24: Sie bleibt mit der kleinen Inungern, sieht sie in Ungarn auf lernt ihr ungerisch kaum Deutsch und schautet sie komplett vom Wiener Hof ab Schottet sie komplett von Sophie ab, macht es absichtlich dass Marie Valérie kaum Deutsch spricht und das die eigene Großmutter sich mit ihrer Enkelin nicht unterhalten kann.
00:17:49: Und wischt somit Sophie wieder einmal eines aus und auch jetzt wieder macht der Wiener Hof einen Riesenfehler und sagt einem Subs der bis heute Kaiserin Elizabeth bösartig in den Mund gelegt wird, mit dem ich auch auf sämtlichen Seiten immer wieder zu kämpfen habe.
00:18:11: Ja leider geht es von vielen Historikern immer noch falsch.
00:18:16: zitiert wird im Film Büchern Es wird ihr immer wieder falsch in den Mond gelegt bis heute.
00:18:22: Das heißt das Kaislerin Elizabeth gesagt hätte meine einzige Hat sie aber persönlich nie gesagt, das wurde ihr vom Wiener Hof in den Mund gelegt.
00:18:33: Der Wienern Hof nannte Marie Valérie die im Grunde in der Familie immer nur Valérie gerufen wurde, die Einzige.
00:18:42: und auch das hat Heiserin Elisabeth sehr weh getan weil sie war Mutter von vier Kindern drei Lebenden.
00:18:51: Das hat sie immer sehr getroffen und auch da hat Karlsruher Franz Josef nicht dagegen gesprochen.
00:18:59: Somit hat sie auch hier wieder den Weg, nicht nach Wien angetreten.
00:19:05: Larie selbst hat dann irgendwann als Erwachsener angefangen... Ungarn richtig zu hassen, also sie hat dann als Erwachsene nicht mehr ungarisch gesprochen und hat auch als Erwachsenenungern nicht mehr besucht.
00:19:20: Und sie hat irgendwann mal später gesagt, Sie kannte ein Familienleben nicht!
00:19:25: Sie war immer nur mit ihrer Mutter abgeschottet vom restlichen Familienleben.
00:19:31: Sie kannten kaum ihre Geschwister, sie kannte kaum ihrem Vater – mit Franz Salvatore begann ihr Familienleben hat dann die ersten Kinder bekommen und erstes ihre Mutter tot war, und ihr Vater mehr oder weniger Witt war.
00:19:47: Und hat dann dafür gesorgt dass ihr Vater involviert wird in ein Familienleben mit den Kindern hat die Kinder im Ost gebracht hat die Kinder oft hergelangt bei ihm gelassen, damit er involviert wird.
00:20:00: Wie es ihn wieder zu nehmen, ihn wiederzubringen, ihn einzuladen zur Theonkuchen
00:20:07: usw.,
00:20:08: wie es wirklich in jeder normalen bürgerlichen Familie auch war.
00:20:12: und so hat Kaiser Franz Josef dann erlebt, wie es ist, Weihnachten eingeladen zu werden, wiederzufahren usw.
00:20:21: Das finde ich eine ganze liebe Art und Weise weil das halt mit Kaiserin Elise mehr oder weniger nicht möglich war.
00:20:28: Und wenn sie da war, hat Marie-Valerie in ihren Tagebüfen das sehr oft auch sehr deutlich gemacht wie steif die Zeremonien waren.
00:20:38: Das lag aber jetzt nicht selbst an Elisabeth sondern an dem rundum.
00:20:43: Kaiser Franz Josef konnte keine Small Dogs führen.
00:20:46: Er selbst wurde ja sehr abgeschottet, wurde oft eingesperrt als Kind oder als Kind von Gottes Gnaden genannt und geführt und wurde wie ein Heiliger mehr oder weniger verehrt und dadurch wurde er auch nie an irgendwelche Gespräche herangeführt.
00:21:07: Elisabeth selbst konnte mit ihrem Mann Ab Solferin und nichts mehr anfangen, sie hat sich entzweilt.
00:21:14: Brudolf war morgens unglücklich mit Stefanie, Stefanie eiskalt Und dann sitzen die alle an einem Tisch und keiner weiß irgendetwas zu sagen Und dann wird das Ganze natürlich zu einer Fahre.
00:21:28: Das hat Valerien späteren Zeiten oft sehr eindrücklich beschrieben, aber das Ziel ist alles ein jemstwarner Mal nicht.
00:21:36: Aber das war jetzt nur so einmal ein kleiner Abrot schon, die es halt in der Familie ging.
00:21:42: Also noch einmal zurück zu der armbi-valenten Ehe.
00:21:46: Diese Sachen waren es im Grunde, warum hier in den letzten sechs Jahren keine Versöhnung möglich war obwohl ihm hier Elisabeth die Hand gereicht hätte.
00:21:57: also hier hätte Kaiser Franz Josef nochmal die Möglichkeit gehabt die Ehe zu retten und er hat es nicht getan, er hat's nicht gesehen dass Elisabeth hier ursprünglich die Eher retten hätte wollen.
00:22:13: auf ihn zugegangen ist, sich mit ihm noch einmal ins Bett gelegt hat und gesagt hat okay machen wir noch mal was draus.
00:22:22: ich mache nochmal ein Kind.
00:22:24: Ich bin reif genug dafür.
00:22:26: vielleicht wird es noch einmal Erzherzog aber bitte schauen wir das muss retten.
00:22:31: Ist gut es ist dann eine ErzHerzogin geworden Und was macht er?
00:22:36: Der Wiener Hof macht wieder einen Traztrasse und er hilft dir wieder nicht.
00:22:40: Dass das alles dann so gekommen ist, wie es letztendlich gekommen ist auch wirklich leider Gottes viel der Kaiserschuld.
00:22:50: als Daufbaden haben.
00:22:52: dann und warum Marie Valérie Marie heißt ist Königin Marie von Nebel mehr oder weniger Schuld unterhand.
00:23:01: für uns Zeichen sie war die Daufbadin und es war natürlich die Schwester Kaiserin Elisabeth und Marie hieß Marie mit dem Vornamen und Valérie.
00:23:14: Jetzt ist es dann halt selber ausgesucht haben, eine sehr moderne Name für die damalige Zeit.
00:23:18: Und als dritter Name ist dann Mathilde Ist ebenfalls eine Daufbahn von Marie-Valerie und die Schwester von Kaiserin Elisabet.
00:23:30: Ja, die Zeit war dann, wo Elizabeth anfing nach Irland und England zu reisen um diese wunderbaren Reitreisen zu machen.
00:23:43: Die einmal ein eigenes Thema werden aber... Einer meiner schwierigsten Aufgaben im Bereich Kaiserin Elisabeth sind sicherlich die Pferde, weil ich damit wirklich in meinem ganzen Leben nichts zu tun hatte und habe.
00:24:00: Weil mit Pferden kenne ich mich null aus.
00:24:03: also dem bin ich auch noch dazu schwerster Lehrgelsch.
00:24:07: Ich wollte mal vorbeigehen und ich fange schon zum Niesen an.
00:24:10: Und in den vergangenen Jahren hat sich dann auf ewig bis zu ihrem Tod mit Königin Marie von Neapel, also mit ihrer Schwester verworfen.
00:24:22: Da gab es diese traurige Geschichte, dass Marie von neapel diese leidige Geschichte in die Welt sechste, dass sie ein Verhältnis mit Bemittleton hatte und Rodolf davon erfuhr Leidergottes, weil der Irland Reise sehr daneben benommen hatte.
00:24:43: Aber wie gesagt, das erzähle ich euch beim richtigen Thema.
00:24:49: Ansonsten sind die beiden in der Weltgeschichte herumgereist und wer jetzt glaubt dass Kaiser Franz Josef ein einsamer Mensch war wird es immer wieder propagiert wird, der ird!
00:25:00: Weil auch Kaiser Franz Joseph sehr gerne auf Schiff gestiegen ist und immer wieder irgendwo hingereist.
00:25:08: Natürlich auch ohne seiner Frau, weil die war ganz so anders.
00:25:13: Und dann gibt es eine ganz eigenartige Briefe von ihm wo er ihr schreibt um sie möge bitte im Bett auf ihn warten und den möchte ich euch jetzt vorlesen.
00:25:32: Am Kreifhafen von Corfu, die Greife war der Schiff.
00:25:37: Den dreißigsten November zweier Nachmittag in zwei Stunden geht hier der Lloyd Schnelldarmvertuch.
00:25:45: und so explitiere ich mit demselben den Chorier, der dir diesen Brief nach einigen Stunden zu meinem Eintreffen in Trieste überbringen kann.
00:25:57: Ich kann nicht vor der Nacht vom zweiten zum dritten oder am dritten in der Früh dort eintreffen und so bitte ich dich recht schön, mein lieber Engel.
00:26:10: Solange es geht im Bett zu erwarten, denn das ist doch der schönste Wiedersehen nach so langer Zeit!
00:26:19: Etwas Trauriges hat dieses Wiedersehen bei dem Gedanken dass es nur für kurze Zeit ist dann wieder so lang ohne dich allein bleiben muss.
00:26:30: Es wird eine recht harte Zeit im Wien werden, in der Hoffnung dich baldigst.
00:26:36: Wiederum armen und küssen zu können bleibe ich dein innigst liebender KL.
00:26:44: also kleiner!
00:26:46: Den Gegenbrief von Kaiserin Elisabeth kennen wir nicht, aber ob sie tatsächlich im Bett gewartet hat.
00:26:53: Da mag ihr mit jedem die Fantasie durchgehen wie er will.
00:26:59: Ich glaube es persönlich nichts schon kann nicht nach solchen Zeilen, aber jeder hat sich das selber ausdenkt.
00:27:05: Briefe änten immer wieder... fangen immer wieder an.
00:27:12: Entweder sehen sie nicht veröffentlich, sind verschollen, man weiß es nicht so genau, wobei der Nostizrinig, der sich veröffentlicht hat, jemand von einer hohen Bergfamilie doch sehr genau beim Recherchieren war, ich glaube eher dass sie verschollen sind meiner Meinung nach Und es ist eine Tragik an sich, dass sie verschollen sind.
00:27:37: Aber es ist auch immer wieder lustig zu sehen was ich hier in der Familie abgespielt habe oder wie sich das abgespielt hat.
00:27:45: Zweiundsiebzig gab's dann eine Tragedierin der Familie zumindest von der Seite Franz Josefs.
00:27:52: Elisabeth wird das jetzt nicht so tragisch gesehen haben, aber natürlich tragisch in der Folge an sich.
00:28:00: Sie weiltet zu dieser Zeit gerade im Wien und eilte zwischen Hofburg und Schlosschenbrunn.
00:28:07: Mariva Lariva gerade schwer krank Und auch zu dieserzeit war ihre Schwiegermutter Erzherzogin Sophie schwer krang.
00:28:18: Die hat sich ja nach dem Schlag von Tod ihres Lieblingssohnes Max nicht mehr richtig erfangern.
00:28:26: Die hat das sehr mitgenommen, dass ihr Lieblingsohn in Mexiko erschossen wurde und dann neun Monate später erst den Wien wieder aufgetaucht.
00:28:37: Der Leichnum hat ja sehr eigenartig ausgesehen.
00:28:40: Man weiß es ja nicht ob er es war oder nicht.
00:28:42: Und jetzt hat man eher ein Telekran.
00:28:46: nach Schimbrunn von der Hofburg ist sie aufgestanden.
00:28:49: vom toten Bett Schwergrankenfrau ist sie wieder nach Schönbrunn gefahren.
00:28:55: Zu ihrer schwerkrankten Tochter hat man Telegram übermittelt und da drin stand, dass sie sofort zurückkommen in die Hofburg.
00:29:05: Und mit Windeseilen ist sie mit der Festeditsch zurückgerast mit der Kutsche und die Festeditch schreibt... Kaiserin war furchtbar aufgeregt und ich hätte eine Todesangst.
00:29:19: Die Erzehrzeugin könnte sterben, um wie die Menschen sind?
00:29:23: Hätten sie doch gesagt, die Kaislerin hätte es zu fleiß getan!
00:29:28: Also das war der größte Sorge der Kaiserin.
00:29:32: Sie war nicht anwesend während die Erzeherzeugin stirbt und das wäre auch so gewesen weil der Wiener Hof hätte sich zerrissen.
00:29:42: Also sie hat's Gottseidank noch geschafft und die Erzherzerin ist erst danksterben, wie Kaiserin da war.
00:29:50: Und so konnte sie dann in Ruhe Abschied nehmen.
00:29:54: und hat sich dann niemand das Mal zerrissen, dass die Kaisarin nicht am Sterbebett von der Sophie war.
00:30:01: Leider ist auch hier wieder nichts zu erfahren!
00:30:04: Jetzt hören die Briefe hier wieder auf und danach... Es geht das Paar nicht als Kaiserpaar, sondern es geht es den Grunde genommen.
00:30:15: Das dritte Paar, was er zu dieser Zeit als Ersatzkaiserpaar gedient hat und nämlich war das Erzherzokal Ludwig mit seiner wunderschönen büzerkinischen Ehefrau der Erzuerzokin Marie Therese.
00:30:35: Die beiden sind nach St.
00:30:37: Petersburg gefahren und waren dort die Vertretung des Kaisers, und sie haben dort auch wirklich alles abgeliefert, was man abliefern muss um die Vertretern des Kaiserbaars darzustellen.
00:30:52: Und die beiden haben das mit bravur gemacht sodass auch die Kaiserin sehr stolz auf ihre Schwegerin war.
00:31:00: Ich hab gesagt, dass kannst du das machen und ihr dann noch mehr Aufgaben auferlegt hat, und ihr mehr die Verantwortung übertragen hat.
00:31:11: Also Marie Thérèse hat sehr viele Aufgaben im Reich gemacht, wie ich die Kaiserin hätte machen sollen.
00:31:19: Und sie ist auch sehr gut angekommen am Wiener Hof.
00:31:23: Sie war sehr beliebt und eine sehr schöne Frau für gute Engel von den Habsburgern, wo das ja auch genannt.
00:31:31: Elchdenfünfundsebzig ist dann auch der Kaiser wieder einmal nach Venedig gefahren und von dort schrieb er, Venedigh dem sechsten April acht zum fünfund siebzig um halb acht in der Früh.
00:31:45: Ich wohne in deinen Zimmern, schlafe in unserem ersten Schlafzimmer und schreibe jetzt in deinem späteren blauen SchlafZimmer.
00:31:56: Der Empfang hier war außerordentlich schön selbst herzlich und alles ist vorträflich arrangiert.
00:32:04: König ist unendlich freundlich, die grumpen Zäschen charmant, hübsch sehr am Jabel.
00:32:11: Ganz unglaublich elegant hat besonders hübche Füsse sich mit den Kindern umarmend ein!
00:32:19: kleiner.
00:32:20: Amäabel ist boindschaftlich!
00:32:23: Also hier war er auch alleine unterwegs.
00:32:26: und die Zimmer in Venedig, die habe ich euch gezeigt das sind heute die Kaiser Apartments im Schloss Korra und ihr könnt sich anschauen sie sind in demselben Beitrag in der Anbivalenten Ehe.
00:32:40: danach ist er nach Pola und nach Sebenko und nach Parco gefahren und nach Spalato Und von dort hat er sogar ein Honig mitgebracht, den er der Elisabeth nach Ungarn schickt hat.
00:32:55: So ist es immer wieder weiter gegangen!
00:32:57: Die beiden haben sich von allen möglichen Enden der Erden Briefe geschrieben – wenn mehr als Briefer sind ihnen im Prinzip nicht übergeblieben.
00:33:08: Um achtzehn fünf und achtzig hat's dann gekreicht.
00:33:12: Das ist dann gedacht so.
00:33:14: Es ist ja wirklich sehr viel allein und hat ihm dann die Katharina Schratt zugeführt.
00:33:20: Und sie hat ihm gefallen, die war in der Burg und mal ins gemeinsame Essen gegangen.
00:33:27: Da war auch Zahr Alexander dabei.
00:33:31: Dann hat man gesagt naja gut Freundin braucht man!
00:33:36: So wurde es in weiterer Folge.
00:33:39: Die gnädige Frau hat sich dann genannt und gute Freundin wurde es im Briefen.
00:33:46: Und so gab es da Antikaterina Schrat.
00:33:49: Das ist ja heute noch ein bisschen ein Geheimnis, haben die beiden oder nicht?
00:33:55: Also sechs gehabt und das weiß man auch nicht so richtig.
00:33:59: Dann gibt's ja auch noch dieses Humminöse, haben sie beide geheiratet oder haben die Beiden nicht geheirate?
00:34:07: Da gibt es ja auch so einen halben Dokument und Nichthalbesdokument was Gio Max dann weiterer Folge herausgefunden haben will.
00:34:17: Und neunzehnhundertsechs geht's da, glaube ich?
00:34:20: Man weiß es nicht!
00:34:21: Also so ganz herausgekommen ist das alles nicht.
00:34:24: aber wenn man sich so manche Briefe durchliest dass bei ihr gesessen ist während sie die Regel hatte und das wurde ja damals noch nicht alle genannt und er auch ihre Binde sein wollte Der Camilla, wenn es euch an das erinnert, möchte nicht aussprechen was er bei ihr sein wollte.
00:34:48: Aber so ungefähr wollte auch der Kaiser Franz Josef da schratt sein!
00:34:53: Also dann kann man sich den Rest aus.
00:34:56: Auch diese Briefe sind veröffentlicht.
00:34:59: die beiden geheiratet haben, also das glaub ich persönlich jetzt nicht meines Erachtens zu viel Konten aus.
00:35:06: und er hat auch viel so oft bei seiner eigenen Verwandtschaft die Ehe mit bürgernlichen verweigert.
00:35:12: Also warum hätte er es dann selbst machen sollen?
00:35:16: Da sage ich kategorisch nein!
00:35:18: Das hätte er nicht gemacht.
00:35:20: Und dazu hat er seine eigenen Verwandten viel zu oft im Unglück gestürzt.
00:35:26: Aber den Rest, er war kein Kostverächter.
00:35:29: Er hat sehr viele Geliebte gehabt.
00:35:32: das ist auch in einem Blogbeitrag zu lesen.
00:35:35: da habe ich all seine Frauen zusammen gehe.
00:35:38: Und ich glaube, wenn man wirklich alle zusammenzählt die, die es angeblich gab und die es wirklich gab kommt man auf elf Frauen.
00:35:48: Wenn man auf alle angeblichen Kinder kommt, kommt man auch auf elf Kinder.
00:35:54: Irgendwie so... Da sind schon einige Zusammenkommanden.
00:35:57: Warum sollte Schrafen nicht dabei gewesen sein?
00:36:00: So alt war er nicht!
00:36:01: Ich war ja noch kein Kreis Das war man geht das schon noch.
00:36:05: Es sind hier die, wie gesagt, Briefe vorhanden.
00:36:08: Die Kaiserin hatte endlich einmal ihre Rucke.
00:36:11: Mich keine Liebe für mich keinen Bein der Hände macht über den Andern, macht Speinigsachs nur dazu in ihrer berühmtesten Gedichte.
00:36:19: So kann man sagen, die Freundin küsst deine Hände.
00:36:23: also die Schrat hat schon immer wieder auch versucht in Nähe zur Kaiserin gesucht und sie nachzuahmen in allem von Angefangen, bis über Frisur und Kleidung.
00:36:37: Es ist natürlich nie erreichen können.
00:36:40: Das heißt hat sich auch immer wieder eingemischten und gesagt herauf Du wirst niemals meine Frau werden.
00:36:46: und die Marie Valére hat sehr zutiefst gehaft Und Lillebeth hat sie akzeptiert.
00:36:53: aber es hat sich natürlich auch maßlos lustig gemacht.
00:36:57: Über sie gibt's einige Gebichte.
00:36:59: über die dicke Schratte ich euch dir mal in den Titania-Gedicht vor.
00:37:06: Habt so'n Spaß, wie die ganz lustig und im Wirklichkeit ist hier dann schon wirklich eher nur mehr eine freundschaftliche Ehe gewesen.
00:37:17: also ihr kann man von Liebe gar nicht mehr sprechen.
00:37:21: Die beiden haben dann begonnen.
00:37:23: das war dann ja schon die Zeit wo Elizabeth sehr viel an der Riviera war Und das habe ich euch ja wirklich alles in meiner großen Frankreich-Reise erzählt, die ich euch an den Revierer mitgenommen.
00:37:37: Ich hab euch Sassetro gezeigt!
00:37:40: Ich hab' euch Nizza gezeigt... ...ich hab' mich mal See gezeigt und ich hab' dich diese ganzen Orte gezeigt.
00:37:46: Ich verstehe das jetzt auch alles endlich einmal etwas besser, diese ganze... junger Reif und damals, wie sie sich gefühlt hat, weil sie auch schon nach dem Rudolf war.
00:37:57: Und für mich ist das sicherlich eine Zeit die ich vor der Reise nicht so gut verstanden habe aber danach der Reis es sehr wohl verstehe und da ist sie mir jetzt näher gekommen muss ich sagen.
00:38:12: Für mich ist dies jetzt greifbarer und sicherlich auch für den Kaiser Eine Zeit, die sehr schwierig war für ihn.
00:38:21: Er hat seine Frau vorgefunden und sie ist immer dünner geworden.
00:38:28: Sie machte sicherlich viel Sorge.
00:38:34: Auch wenn er Katharina Schratz zur Zerstreuung hatte in Wien, wo er sich aussprechen konnte.
00:38:40: Vielleicht auch einmal so das ein oder andere Dächtelmächterl mit ihr gehabt hat.
00:38:46: aber die große Liebe, die absolute Liebe seines Lebens war immer Elisabeth und um die hat er sich immer Sorgen gemacht Und wenn er weg konnte, war er schon bei ihr.
00:38:58: Das war auch die Zeit, wo es sehr viel in Zivil bei ihr war.
00:39:02: Also kaum ist er aufs Schiff gestiegen und ist an der Revierer gefahren.
00:39:06: War er schon in Zivil?
00:39:07: Und das war auch etwas was sehr selten war!
00:39:09: Aber da sind die Bilder, die überliefert sind, wo er in zivil ist War auch sogar bei Victoria ins Bild.
00:39:16: Das habe ich euch gezeigt, das Bild.
00:39:18: Ab dieser Zeit ist diese Ehe beendet gewesen.
00:39:22: Auch wenn es nur meine freundschaftliche Ehe war, es ging dann nur mehr um wenige persönliches und um Gefühle... sondern es geht um wer hat wehen betrogen, wer hat Geburtstag?
00:39:36: Wer hat Namestag?
00:39:38: Was schenkt man dem?
00:39:39: was schenkte man jenen.
00:39:41: Wer hat wo wen getroffen?
00:39:43: und das ging es.
00:39:44: aber die Schlusssätze waren immer dich in Liebe und Sehnsicht umahmen dein kleiner.
00:39:51: Leide haben aufgehört anscheinend über den Kinder zu sprechen.
00:39:56: Nur über Marie Valarie wird gesprochen, manchmal über Gisela wenn sie immer wieder in Wien war oder was auch immer.
00:40:03: Aber ansonsten wird ganz wenig über die Kinder gesprochen.
00:40:07: Manchmal erzählt er ihr etwas über die Stefanie.
00:40:10: Ganz viel wird Franz Ferdinand erwähnt natürlich das ganz großes Thema zu dieser Zeit noch und die gute Freundinnen und die lästig größen sich küsst ihr die Hände usw.
00:40:22: Das sind immer wieder Formeln die man lesen kann Aber am Sonnsten ist nichts mehr irgendwie herauszulesen, wo man sagt das ist ein Ehepaar.
00:40:32: Das hätte auch Bruder und Schwester sein können.
00:40:34: Also so... Puh!
00:40:36: Ja irgendwelche Verwandten die sich da schreiben Und in forty-fourzig Ehejahren hat sich äußerin Elisabeth nicht ein einziges Mal mit ihrem Mann um mit den Kindern fotografieren lassen.
00:40:49: Es gibt Fotos mit ihr und mit den Hunden Es gibt Fotos mit ihr abferrt, es gibt unzählige Fotos und keine Frau am Wiener Hof ist so oft fotografiert worden wie sie.
00:41:05: Man sagt dem, es gibt so wenig Fotos von ihr.
00:41:07: Das stimmt aber gar nicht.
00:41:08: Sucht mal Fotos einer Sophie oder vom Kaiser Franzose.
00:41:13: Alleine Fotos!
00:41:14: Richtige Fotos werden jetzt ihr nicht fündig werden.
00:41:17: Es sind eher gemahlte Fotos, aber richtige Fotos könnt ihr richtig sehen.
00:41:22: Von Kaiserin Elisabeth gibt es Unzählige und sie hat sich wirklich oft ablichten lassen.
00:41:27: Das ist ein Mythos, dass es von ihr kaum Fotos gibt.
00:41:31: Stimmt nicht!
00:41:31: Heiserin Elisabeth stand rum selig im Aale vor den Fotografen und zwar als einzige Haapsburgerin generell.
00:41:38: Sie war unglaublich oft vor den Fotografen, er hat sich wirklich oft ablichten lassen.
00:41:44: nur halt nur bestellen im gewissen Alter.
00:41:46: dann hat sie gesagt so und jetzt nicht mehr das gereidet man hier an aber alle anderen haben das nicht gemacht.
00:41:52: der alter Franzose ist überhaupt erst im Alter vor dem Fotografen getreten.
00:41:57: gibt es kaum junge Fotos von ihm?
00:42:00: gibt es nur gemalte Bilder von ihm.
00:42:02: Sucht mal junge Fotos von ihm, da werdet ihr kaum finden und es gibt von ihr aber keine Fotos mit den Kindern also weder mit Marie Valérie noch mit Rudolf oder Gisela oder mit ihrem Mann noch sonsthin.
00:42:19: Es gibt nur ein einziges Familienfoto, wo sie mit Erzherzog in Sophie, ErzHerzog Franz Karl, wo Sie mit Erzkerzog Maximilian, Erzkerk ins Charlotte, Erzerzog Karl Ludwig.
00:42:36: Und natürlich Kronprinz Rudolf und Herzherzergen Gisela abgelichtet ist.
00:42:42: Zwar auf der Rückseite von Schlosschenbrunn im privaten Garten, das ist das einzige Foto, wo die gesamte Familie rauf ist.
00:42:51: Das ganze Foto ist von Ludwig Angerer aus den letzten Jahren.
00:42:55: Das ist das Einzige Foto um.
00:42:57: sie sitzt auf einem... Ich hätte gesagt Kanapä ist das was herausgestellt wurde.
00:43:03: Sie sitzt neben Sophie, sie hat auf der Schoß den kleinen Rudolf.
00:43:09: Die Gisela steht neben ihr und schaut sich an und sie schaut die Sophie an.
00:43:15: Und das Foto von ihr.
00:43:16: also sie ist ein bisschen verschwommen wahrscheinlich weil der Rudolf nicht ganz still war.
00:43:22: Also der Rodolf dürfte in Bewegung sein und dadurch ist sie auch in der Bewegung.
00:43:26: Alle anderen schauen in die Kamera, nur die Charlotte schaut ein bisschen genervt rein.
00:43:31: Sie schaut zur Elizabeth runter Und Sophie schaut in die Kamera, sie sieht so ein bisschen zu Elisabeth gedreht.
00:43:39: Das ist das einzige Foto der ganzen Familie und das hat sich die Sophie gewunschten, dass einmal alle drauf sind.
00:43:46: Ansonsten gibt es noch einen Bruderfoto also alle vier Brüder und sonst gibt es kein einziges Familienfoto wo die Elisabet darauf ist.
00:43:55: Und das im Vierundvierzig Ehe an.
00:43:57: Der restlichen Fotos, den Elisbet mit den Kindern seht, sind Reproduktionen Photoshop und da fünf Zeichen.
00:44:05: Das hat es natürlich noch nicht gegeben, aber in jeder Photoshop moderne Wort gab's Dame schon.
00:44:12: Also Retouchiert, Fotoretusche und irgendjemanden irgendwo hinein produzieren das kannte man Dame schon.
00:44:20: Und deswegen gibt es auch so eine damalige Zeit wie achtzehn, achtundachtzig oder noch früher die Elisabeth mit ihren Kindern und der Elisabet mit der gesamten Familie.
00:44:33: Oder wie auch immer wenn man sie gezeichnet hat oder beim Fotos rettuschiert hat oder wir auch immer.
00:44:38: das nur kurz zur Erklärung.
00:44:40: Und dann gibt es noch einen allerletzten Brief von Kaiser Franz Josef Kaiserin Elisabeth den und sie nicht mehr lesen.
00:44:52: Der ist datiert mit Schimprn, im zehnten September, also der beginnt mit einer ungarischen Anrede.
00:45:04: Ich kann nur leider Gotteskein ungarisch und deswegen erspare ich euch das weil es würde mich nur blamieren und den lese ich euch jetzt vor alle Fälle ab!
00:45:20: den nicht mehr lesen können, zu dieser Zeit quasi schon.
00:45:25: Da ich heute in Schimbrunn bleibe und daher meine freie Zeit habe, so will ich doch noch einige Zeilen an dich richten um dir beiliegenden Brief Valerys, wenn ich gestern erhielt zu senden und dir für deinen ansiegerichteten Brief vom vierten, der ja auch für mich bestimmt war ihn nichts zu danken!
00:45:46: Gleichzeitig schickt mir Maleri ein kurzer Schreiben der Gräfin Starrei und vom vierten welches, obwohl eigentlich nur ein Namens-Tag Gratulationsbrief auch durch günstiges über dein Befinden enthält.
00:46:00: Sehr erfreut hat mich die bessere Stimmung, die deinen Brief durchweht und deine Zufriedenheit mit dem Wetter, der Luft und deiner Wohnung samt Terrasse welchen einen wunderbaren Ausblick auf Berge und die See gewähren muss.
00:46:15: Dass du denn noch eine Art Heimweh nach unserer lieben Villa Hermes gefühlt hast hat mich gerührt.
00:46:22: Gestern Nachmittag war ich wieder dort und ging in der Nähe der Villa spazieren.
00:46:27: Der Abend war herbstlich aber sehr schön, der ganze gestrige Tag wolkenlos.
00:46:32: Auch heute ist schön und kühl, aber der Parameter fällt was mich für die Tatra fürchten lässt.
00:46:39: Gestern hörte ich einen Hirsch zweimal melden.
00:46:42: Vinando gestern aus Gödelö telegrafierte melde dort den Hirsch wegen großer Trockenheit noch nicht und es gelang ihm in der ganzen Zeit wegen wechselnden Binde erst einen schwachen Ende am Ansicht zu erlegen, der einzige Schuss den er bis jetzt machte.
00:47:00: Und ein Freundin erhielt mich gestern an Telegramm vom Verleiten sechsundzehn morgens Nachmittag.
00:47:07: Sie war dort vom Klok nach Hause angekommen und wollte nach gestern noch Zell am See fahren wo sie gewiss spät eingetroffen sein wird.
00:47:16: Warum sie ihre Gebirgstour so gehetzt um mit so starken Tagesleistungen gemacht hat ist Ich bin gestern um acht Uhr in die Stadt gefahren, wo ich bis halb drei Uhr geblieben bin und tun.
00:47:31: Weltseultmeister Graf Welsersheim und Rudi Lichtenstein gesprochen habe.
00:47:36: Um drei Uhr habe ich hier allein gespeist, und abends erfreute ich mich an der guten Milch aus deiner Meierreihe.
00:47:44: Heute bleibe ich hier und um halb neun Uhr abends reise ich vor Tür vor Tür siehe oben vom Staatsbahnhofe ab.
00:47:52: Dich vom ganzen Herzen umarmen dein KL.
00:47:56: Also am zehnten, neunten, achtzehn, achteundneunzig heißt auch in Elisabeth Scharbriefe aus.
00:48:02: Niemand weiß, dass diese Frau mir gewesen ist!
00:48:06: Meine Lieben ich bedanke mich fürs Zuhören bis zum nächsten Mal.
00:48:10: Ich hoffe Anbevalente Ehe hat euch ein bisschen Freude gemacht und ihr wisst jetzt ein bisschen mehr Bescheid über diese schwierige Ehe.
00:48:20: Und ich sage Servus bis zum nächsten Mal, eure Petra, Servus und Papa!